Virales aus dem Hause Tchibo
Vor knapp einer Woche kamen ominöse Päckchen in die Haushalte bekannter Blogger Niemand hatte auch nur eine Ahnung, was sich dahiner verbirgt.
Das Rätsel wurde heute dann doch (für aufmerksame Beobachter) gelüftet. Tchibo zeigt sein Verständnis in Sachen virales Marketing. Das Logo war der Schlüssel zur Lösung.
Manchmal frage ich mich, wie anspruchsvoll solche Aktionen künftig noch werden. Was bringt das alles, wenn man mindestens ein Abitur mit 1,0 haben muss um solche Aktionen zu verstehen.
2 Responses to Virales aus dem Hause Tchibo
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Ende 2009 an die Reutax AG verkauft. Bis dahin, die Anlaufstelle für Berater aus allen Branchen.Der DozentenScout ist auch heute noch Deutschlands führende Plattform für Weiterbildner. Über 15.000 registrierte Experten präsentieren dort ihr Profil und ihre Veranstaltungen. Unternehmen und Personalentwickler suchen dort täglich nach passenden Fachleuten in den unterschiedlichsten Bereichen.Tweets
- Auch eine sehr gute Idee. http://t.co/6p4hcj0T 6 hours ago
- Bin schwer in das Thema Social Data verliebt ! http://t.co/fh7xAp7w 8 hours ago
- Ich habe das nun 3x gelesen ... Jetzt will ich das auch ! ;-) http://t.co/jzehFG8S 1 day ago
- Das wird morgen sicher sehr sehr gut! http://t.co/CpxAEygx 2 days ago
- Unglaublich, dass sich eine Messe wie die Learntec noch immer hält. http://t.co/JLlQoKGC 2 days ago






vielleicht will tchibo nur mit Einsnullerabiturienten tchiboshoppieren…
Schon recht seltsam das ganze. Aber immerhin hat man sich nen Kopf gemacht. Und offensichtlich hat Tchibo sein Ziel erreicht.