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	<title>Comments on: &#8220;Auf Privates sollte man weitgehend verzichten&#8221; &#8230; Wie und warum denn?</title>
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	<description>Deutschlands Social Media Experte Nr.1</description>
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		<title>By: Mit Vollgas in den nächsten Sprint &#124; YIID Blog</title>
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		<dc:creator>Mit Vollgas in den nächsten Sprint &#124; YIID Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:24:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nun, ich selbst bin ja nicht der Meinung, dass man mit Hilfe einer Profilseite im Netz an seiner Online-Reputation feilen kann, aber wenn [...]</description>
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		<title>By: So wie man in den Wald hineinruft, schallt es bei Google raus. &#187; Evilism[DOT]com</title>
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		<dc:creator>So wie man in den Wald hineinruft, schallt es bei Google raus. &#187; Evilism[DOT]com</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:56:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] weitere Meinung zu diesem Thema findet man übrigens im Blog von Marco Ripanti. &#124; Trackback &#124; [...]</description>
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		<title>By: Klaus Eck</title>
		<link>http://blog.ripanti.de/2009/10/13/auf-privates-sollte-man-weitgehend-verzichten-wie-und-warum-denn/comment-page-1/#comment-1003</link>
		<dc:creator>Klaus Eck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:53:24 +0000</pubDate>
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		<description>Die Partybilder kamen diesmal aber nur in einem absoluten Neben-Nebensatz vor und werden immer von Journalisten bemüht, was in Ordnung ist, weil es die Ängste anspricht. Meine Standard-Antwort dafür ist: Fotos spielen gar keine so große Rolle. Im Vergleich dazu sind die Texte/Kommentare, die jemand im Web hinterlässt wichtiger. Natürlich sollte jeder mit seiner ganzen Persönlichkeit ins Netz gehen. Aber es ist dann eben nicht mehr privat, sondern ganz eindeutig öffentlich und sollte daher auch bewusst akzeptiert werden Mit Naivität kommt man nicht weit im Internet.

Offline und Online-Reputation lassen sich kaum voneinander trennen. Alles wirkt sich auf die digitale Reputation aus und wird somit sichtbarer. Aber die Online-Transparenz ist neu. Und bringt eine andere Qualität in Sachen Reputation zu tragen. Wir können lange Zeit nachvollziehen, was jemand in welchem Kontext gesagt oder gemacht hat. Arbeitgeber interessieren sich für den ganzen Menschen. Das sollte man einfach wissen. Darauf muss man nicht ängstlich reagieren und sich wegducken, aber es zumindest bei seinen Online-Aktivitäten berücksichtigen, sonst wunder man sich nur, wenn man in einem Vorstellungs- oder Akquisationsgespräch auf seine Facebook- oder Twitter-Einträge angesprochen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partybilder kamen diesmal aber nur in einem absoluten Neben-Nebensatz vor und werden immer von Journalisten bemüht, was in Ordnung ist, weil es die Ängste anspricht. Meine Standard-Antwort dafür ist: Fotos spielen gar keine so große Rolle. Im Vergleich dazu sind die Texte/Kommentare, die jemand im Web hinterlässt wichtiger. Natürlich sollte jeder mit seiner ganzen Persönlichkeit ins Netz gehen. Aber es ist dann eben nicht mehr privat, sondern ganz eindeutig öffentlich und sollte daher auch bewusst akzeptiert werden Mit Naivität kommt man nicht weit im Internet.</p>
<p>Offline und Online-Reputation lassen sich kaum voneinander trennen. Alles wirkt sich auf die digitale Reputation aus und wird somit sichtbarer. Aber die Online-Transparenz ist neu. Und bringt eine andere Qualität in Sachen Reputation zu tragen. Wir können lange Zeit nachvollziehen, was jemand in welchem Kontext gesagt oder gemacht hat. Arbeitgeber interessieren sich für den ganzen Menschen. Das sollte man einfach wissen. Darauf muss man nicht ängstlich reagieren und sich wegducken, aber es zumindest bei seinen Online-Aktivitäten berücksichtigen, sonst wunder man sich nur, wenn man in einem Vorstellungs- oder Akquisationsgespräch auf seine Facebook- oder Twitter-Einträge angesprochen wird.</p>
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